iw0s logo
_____________________________________________________________________________________________________________________________
 
Roberto Bonetto Johannes Enders   Brigitte und Burkhard Ascherl Prof. Andrzej Chorosinski (Warschau)

  Donato Cuzzato Peter Bader
(Augsburg)
         

Johannes Enders wurde 1967 in Weilheim geboren und gilt als
Deutschlands einfussreichster Jazz-Saxophonist. Seit 2009 hat er eine
Professur für Jazz Saxophon an der Hochschule für Musik und Theater F. Mendelssohn-Bartholdy in Leipzig inne, 2012 wurde er mit dem Echo
Jazz und dem deutschen Musikautorenpreis ausgezeichnet.
Nach seiner Ausbildung bei Jürgen Seefelder und Andre Legros am
Richard-Strauss-Konservatorium in München studierte er ab 1987 an der Grazer Musikhochschule Jazzsaxophon und Improvisation.
Ein Stipendium führte ihn an die New School in New York. Dort spielte er mit Größen wie Donald Byrd, Jackie Byard, Je Tain Watts, Joey
Calderazzo und vielen anderen. Seine Silber-Trophäe beim "American
Music Fest" in San Francisco und die Finalteilnahme beim "Thelonious
Monk"-Wettbewerb in Washington D.C. bereiteten ihm auch in den USA
den Weg. Zurück in Deutschland etabliert sich J. Enders schnell als eine der wichtigsten Stimmen am Tenorsaxophon und gründet sein Quartett mit Billy Hart am Schlagzeug und sein Elektro-Jazz-Projekt Enders Room/Enders Dome. Dafür wird er u.a. mit dem Kulturförderpreis für Musik der Stadt München, dem SWR Jazzpreis, dem Weilheimer Kulturpreis und dem Neuen Deutschen Jazzpreis ausgezeichnet. Als gefragter Sideman in Bands wie The Notwist, Susi Hyldgaard Band, Rainer Böhm Quartett u.a. spielte er in allen wichtigen Clubs und Festivals, mittlerweile liegen über 100 CD-Einspielungen vor. Im eigenen Studio Enders Room produziert er Musik für Film und Fernsehen.
www.johannes-enders.com

 

Prof. Andrzej Chorosinski • geb. 1949 • Orgelunterricht mit
Auszeichnung bei Karol Szymanowski Musikoberschule Warschau.
Orgelstudium mit Auszeichnung bei Prof. Feliks Raczkowski • Studium
für Komposition bei Prof. Tadeusz Paciorkiewicz • Meisterkurs bei Floor
Peeters in Belgien • Sonderpreis Wettbewerb der Orgelimprovisation Kiel • Weltweite Konzerttätigkeit u.a. Nationalphiharmonie Warschau,
Philharmonie Stockholm, Tschaikowski-Saal in Moskau, Notre-Dame
Paris, King's College Chappel Cambridge, St. Patric in New York •
Zahlreiche Rundfunk- und Fernsehaufnahmen im In- und Ausland •
Professor für Orgel Warschau und Breslau • 1993-1999 Rektor der
Musikakademie F.Chopin in Warschau • Vorstandsmitglied der
Rektorenkonferenz Hochschulen Europas - AECAM • Orgelkurse in
Deutschland, Schweden, Finnland, USA, Kanada, Südkorea, Japan,
Australien, Israel • Jurymitglied verschiedener internationaler
Orgelwettbewerbe • Seit 1998 künstlerischer Leiter des Europäischen
Festivals der Orgelmusik "Silesia Sonans" • Musikdirektor von sechs
Internationalen Orgelfestivals • 2008 Auszeichnung Doctor Honoris
Causa Keymung University Seoul.

 

 

Nach dem Musikstudium an der Hochschule für Musik
Nürnberg-Augsburg und verschiedenen Wettbewerbserfolgen trat Peter Bader nach fünähriger Tätigkeit als Kirchenmusiker in Herz Jesu,
Augsburg, im September 2006 die Stelle als Chordirektor und Organist an der Basilika St. Ulrich und Afra an, wo er u.a. Mendelssohns "Paulus", den "Elias", Bruckners "Te Deum" und Verdis "Requiem" zur Auührung brachte. Er leitet verschiedene Ensembles und ist ein gefragter Klavierund Orgelbegleiter. Als Organist ist er bei Konzerten im In- und Ausland zu hören.

         
Dietrich Oberdörfer

Sofya Iglitzskaya
(Warschau)

  Luba Shishkhanov Roman Perucki (Orgel) Maria Perucka (Violine)
(Moskau)
  Luba Shishkhanov Jürgen Geiger (Orgel)
         
2004 -2008 Studium am Akademischen musikalischen College des Moskauer Tschaikowski-Konservatoriums (Orgel bei Galina Semenova) • 2008-2013 Orgelstudium am Moskauer Konservatorium bei Prof. Liubov Shishkhanova • 2013-2015 Aspirantur am Moskauer Konservatorium • 2015-2017 Masterstudium Musikhochschule Lübeck Orgelklasse Prof. Arvid Gast • Seit 2017 Studium HMDK Stuttgart Solistenklasse Prof. Dr. Ludger Lohmann • Preisträgerin versch. Wettbewerbe • Teilnahme an internationalen Orgelfestivals • Rege Konzerttätigkeit • Meisterkurse bei Prof. J. Trummer, G. Rost, J. van Ootmersen, L. Lohmann, P. Dirksen, T. Koopman, B. Haas, J. Laukvik, S. Cherepanov, W. Zerer, A. Gast, M. Radulescu, S. Engels • 2011-2015 Unterrichtstätigkeit Fach Orgel an der A. S. Dargomyzhsky Kindermusikschule in Moskau • Seit 2017 Lehrerin der Orgelabteilung am akad. musikalischen College des Moskauer Tschaikowski-Konservatoriums.  

Roman Perucki • 1985 Examen an der Musikakademie in Danzig im Fach Orgel bei Prof. Leon Bator • 1985 Berufung zum Professor der Orgelklasse • 1. Organist an der Kathedrale in Danzig Oliwa • GMD des Baltic Philharmonic Orchestra • Präsident der Gesellschaft "Musica sacra" Danzig • Orgelsachverständiger in Danzig und Umgebung • Künstlerischer Leiter des Internationalen Orgelmusik-Festivals in der Kathedrale in Oliwa und des Intern. J.P. Sweelinck-Wettbewerbs in Danzig • Jury-Mitglied bei zahlreichen Orgelwettbewerben in Polen, Russland und Frankreich • Leitung von Meisterkursen in Polen, Mexiko, Portugal u.a. • zahlreiche Konzerte als Solist und Kammermusikpartner in der ganzen Welt • Aufnahmen für Funk und Fernsehen, CD-Aufnahmen • viele Preise und Auszeichnungen, u.a. den Kulturpreis des Landes Polen und die höchste Ehre des Vatikans "Pro ecclesiae et pontice".

Maria Perucka • Studium in der Geigenklasse von Prof. Henryk Keszkowski an der Musikakademie in Danzig • Teilnahme an Meisterkursen als Solistin und mit Streichquartett • 1986 3. Preis im Kammermusikwettbewerb in Lodz • Auftritte als Solistin mit dem Kalisz Symphonic Orchestra • Konzerte mit Orgel und anderen Instrumenten in Polen (u.a. Warschau, Krakau, Danzig) und Deutschland, Frankreich, Italien, Belgien, Finnland, Norwegen und Schweden • zahlreiche CD-Aufnahmen, u.a. mit Roman Perucki, Orgel • Lehrtätigkeit an der Musikschule in Gdynia • 2009 Teilnahme mit ihren Schülern an einem Kurs bei Maxim Vengerov, 2010 bei Sergej Stadler.

 

(geb. 1976) absolvierte seine musikalischen Studien an der Staatlichen
Hochschule für Musik und Theater in München. Dort erwarb er fünf
Diplome: In den Konzertfächern Klavier, Orgel und Orgelimprovisation,
zudem in Katholischer Kirchenmusik (A-Examen) und im Fach
Musikpädagogik.

Er war Preisträger bzw. Finalist mehrerer internationaler
Orgelwettbewerbe. Jürgen Geiger konzertiert heute auf internationalen
Podien als Organist, Pianist und Kammermusiker gemeinsam mit
renommierten Musiker- und Dirigentenpersönlichkeiten.
So führten ihn seine Konzertreisen etwa in die Philharmonien von Köln,
München, Danzig, Berlin und zuletzt in der Elbphilharmonie in
Hamburg, außerdem in die Kathedralen von Moskau, Lausanne,
Bordeaux, Trier, Versailles, Berlin St. Hedwig und Freiburg. Für seine
eigenen Kompositionen und hochvirtuosen Transkriptionen erhielt er
viel anerkennendes Lob von ausgewiesenen Fachleuten wie etwa dem
Münchener Komponisten Enjott Schneider, Jean Guillou (Paris) und
Petr Eben (Prag).

Rundfunk-, Fernseh- und CD-Aufnahmen (u. a. an der "Brucknerorgel",

der größten Orgel Österreichs). Highlight seines weitgefächerten
Repertoires stellen seine hypervirtuosen Klaviertranskriptionen der
russischen Pianistenlegende Vladimir Horowitz dar.

Langjährige Tätigkeit als Kirchenmusiker in München, seit 2009 in der
Pfarreiengemeinschaft Weilheim.
www.juergen-geiger.de

 

 

 

 
         
_____________________________________________________________________________________________________________________________

Impressum - Datenschutz